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Unfall­ver­si­che­rung

Die private Unfallversicherung sichert Sie in allen Lebenslagen ab. Ob Sport, Freizeit, Haushalt oder auch bei der Arbeit.
Um sich vor den finanziellen Folgen von Freizeitunfällen zu schützen, sollten Sie privat vorsorgen.

Warum benötigt man eine private Unfallversicherung

Die gesetzliche Unfallversicherung bietet nur begrenzten Schutz. Arbeitnehmer sind auf dem Weg zur Arbeit und zurück und während der Arbeitszeit versichert. Mit dem Ankommen zuhause endet der Versicherungsschutz. Kinder sind ebenfalls nur auf dem Schulweg und während der Schulzeit versichert, kleinere Kinder haben sogar überhaupt gar keinen Versicherungsschutz.Private Unfallversicherungen sind daher mehr als lohnenswert, da der gesetzliche Schutz sich nicht auf den kompletten Tag erstreckt, sondern nur auf die Arbeitszeit und den Hin- und Rückweg zur bzw. von der Arbeit. In der Freizeit besteht kein Versicherungsschutz über die gesetzliche Unfall Versicherung. Ein privater Versicherungsvertrag deckt immer die kompletten 24 Stunden eines Tages ab. Versicherungsschutz besteht nicht nur in der Freizeit, sondern auch während der Arbeitszeit, sodass bei einem Arbeitsunfall neben den Leistungen aus der gesetzlichen Versicherung auch Leistungen aus der privaten Versicherung in Anspruch genommen werden können.

Welche Ereignisse sind u.a. nicht versichert?

Typische Ausschlüsse:

  • Bauch- und Unterleibsbrüche durch „Eigenbewegung“

  • Unfälle im Zusammenhang mit einer aktiven Teilnahme an Straftaten

  • Unfälle infolge Geistes- oder Bewusstseinsstörungen durch Trunkenheit, Schlaganfälle, epileptische Anfälle 

  • Unfälle wegen aktiver Teilnahme an Auto-/ Motorradrennen

  • vorsätzliche Selbsttötung oder Verstümmelung

    Welche Schäden deckt die Unfallversicherung?

    Die Unfall Versicherung leistet eine Entschädigung, wenn die versicherten Personen durch einen Unfall eine dauerhafte Beeinträchtigung erleiden. Selbst wenn nur die Funktion eines Körperteils teilweise eingeschränkt ist, wird der entsprechende Anteil des Prozentsatzes als Invalidität angenommen. Entsprechend des Invaliditätsgrades wird dann die Gesamtversicherungssumme anteilig ausgezahlt. Neben der reinen Einmalzahlung bei bleibenden Schäden kann auch die Zahlung einer monatlichen Unfallrente vereinbart werden.

  • Gründe für die Unfallversicherung

    1. Sie ist einfach erhältlich. In der Regel sind die Gesundheitsfragen überschaubar.
    2. Sie ist flexibel. Versicherungssummen, Leistungsarten und Zusatzvereinbarungen sind frei wählbar.
    3. Sie bietet Versicherungsschutz weltweit, rund um die Uhr und in allen Lebensbereichen (also nicht nur bei der Arbeit – wie die gesetzliche Unfallversicherung)
    4. Auch Verletzungen bei niedrigeren Invaliditätsgraden führen zur Leistungspflicht des Versicherers
5. Sie ist preiswert – Versicherungsschutz gibt es schon ab ca. 10 Euro im Monat
    6. Sie zahlt zusätzlich. Leistungen anderer Versicherungen (beispielsweise Berufsunfähigkeits und Pflegeversicherung) werden nicht angerechnet.
    7. Die Invaliditätsleistungen sind steuerfrei

    Welche Leistungen sind u.a. versicherbar?

    Invaliditätsleistung: Kapitalzahlung, abhängig vom Grad der Invalidität
Bemessungsgrundlage ist die sogenannte Gliedertaxe. Diese legt fest, wie viel der vereinbarten Summe z.B. bei Verlust eines Körperteils ausgezahlt wird. Besonderheit: Für einzelne spezielle Berufsgruppen besteht die Möglichkeit, Tarife mit speziell auf diese abgestimmten Gliedertaxen zu wählen (z. B. Mediziner und Musiker). 


    Todesfallleistung: Verstirbt die versicherte Person durch einen Unfall (innerhalb eines Jahres), wird die vereinbarte Todesfallsumme ausgezahlt. Damit lassen sich beispielsweise die Kosten für die Beerdigung abdecken. 


    Verschiedene Tagegelder: Je nach vereinbarter Leistung wird zum Beispiel ein Tagessatz ausbezahlt. 


    Krankenhaustagegeld mit Genesungsgeld:für jeden Tag eines unfallbedingt medizinisch nötigen Krankenhausaufenthalts. Nach Entlassung erhalten Sie das Genesungsgeld nur für die Anzahl von Tagen, die Ihr Klinikaufenthalt dauerte (i. d. Reg. gibt es eine gesonderte Obergrenze an max. Tagen, die hier Berücksichtigung finden). 


    Unfall-Krankentagegeld:Bedarf es nach einem Unfall einer längeren Krankschreibung, zahlt der Arbeitgeber lediglich für sechs Wochen das gewohnte Gehalt weiter. Ab der siebten Woche zahlt die Krankenkasse das deutlich niedrigere Krankengeld. Dieses können Sie mit einem Unfall-Krankentagegeld auf das Niveau Ihres gewohnten Einkommens auffüllen. 


    Unfallrente: Ab einem bestimmten Invaliditätsgrad wird eine lebenslange Rente gezahlt.

    
Übergangsleistung: Nicht immer ist eine durch Unfall erworbene Invalidität dauerhaft. Dennoch können in der Phase der Gesundung teure Hilfsmittel nötig werden oder andere Kosten anfallen. Liegt etwa sechs Monate nach dem Unfall noch eine Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit von 50 % vor, kommt die vereinbarte Übergangsleistung zur Auszahlung.

    Häufige Fragen zur Unfallversicherung

    Als Versicherungsmakler werden wir immer wieder mit ähnlichen Fragestellungen konfrontiert. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Unfallversicherung haben wir hier für Sie zusammengestellt.

    Der gesetz­li­che Schutz erstreckt sich nicht auf den kom­plet­ten Tag, son­dern nur auf die Arbeits­zeit und den Hin- und Rück­weg zur bzw. von der. In der Frei­zeit besteht kein Ver­si­che­rungs­schutz über die gesetz­li­che Unfall Ver­si­che­rung. Ein pri­va­ter Ver­si­che­rungs­ver­trag deckt immer die kom­plet­ten 24 Stun­den eines Tages ab.

    Der Ver­si­che­rungs­schutz in der Unfall Ver­si­che­rung kann um eini­ge Bau­stei­ne erwei­tert wer­den. Bei­trags­frei sind in der Regel Ber­gungs­kos­ten und kos­me­ti­sche Ope­ra­tio­nen. Gegen Bei­trags­zu­schlag las­sen sich auch Todes­fall­leis­tun­gen, Unfall­kran­ken­haus­ta­ge­geld und Gene­sungs­geld ver­ein­ba­ren.

    Der Ver­si­che­rungs­schutz gilt grund­sätz­lich bei Unfäl­len welt­weit. Es gibt aller­dings eini­ge Aus­nah­men, bei Unfäl­len auf Rei­sen in Kriegs­ge­bie­te wird in der Regel kein Ver­si­che­rungs­schutz gebo­ten.

    Die Unfall Ver­si­che­rung leis­tet eine Ent­schä­di­gung, wenn die ver­si­cher­ten Per­so­nen durch einen Unfall eine dau­er­haf­te Beein­träch­ti­gung erlei­den. Selbst wenn nur die Funk­ti­on eines Kör­per­teils teil­wei­se ein­ge­schränkt ist, wird der ent­spre­chen­de Anteil des Pro­zent­sat­zes als Inva­li­di­tät ange­nom­men. Ent­spre­chend des Inva­li­di­täts­gra­des wird dann die Gesamt­ver­si­che­rungs­sum­me antei­lig aus­ge­zahlt. Neben der rei­nen Ein­mal­zah­lung bei blei­ben­den Schä­den kann auch die Zah­lung einer monat­li­chen Unfall­ren­te ver­ein­bart wer­den.

    Großer Pool von Versicherungsgesellschaften

    Als Versicherungsmakler wählen wir aus einem großen Pool von Versicherungen und können Ihnen somit die für Sie passende Versicherung mit Ihnen gemeinsam auswählen.

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    Wir unterstützen Sie bei der Wahl der passenden Versicherung. Den Auswahlprozess gestalten wir für Sie transparent und finden für Sie die passende Absicherung. Kommen Sie auf uns zu!

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