Die Unfall Ver­si­che­rung leis­tet eine Ent­schä­di­gung, wenn die ver­si­cher­ten Per­so­nen durch einen Unfall eine dau­er­haf­te Beein­träch­ti­gung erlei­den. Selbst wenn nur die Funk­ti­on eines Kör­per­teils teil­wei­se ein­ge­schränkt ist, wird der ent­spre­chen­de Anteil des Pro­zent­sat­zes als Inva­li­di­tät ange­nom­men. Ent­spre­chend des Inva­li­di­täts­gra­des wird dann die Gesamt­ver­si­che­rungs­sum­me antei­lig aus­ge­zahlt. Neben der rei­nen Ein­mal­zah­lung bei blei­ben­den Schä­den kann auch die Zah­lung einer monat­li­chen Unfall­ren­te ver­ein­bart wer­den.